THW Bad Segeberg

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Einsatz: Fachberaterunterstützung Feuerwehr Großbrand Halle

Veröffentlicht Donnerstag, 19. Januar 2012 von Malte Westphal | schon 148 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 01/12
von 17.01.2012 10:20
bis 17.01.2012 14:30
Ort Bad Segeberg
Helfer 2
Fahrzeuge MTW OV
Gerät
Anforderer Feuerwehr Bad Segeberg
Zusammen-arbeit mit Feuerwehr Bad Segeberg
Feuerwehr Groß Rönnau
Feuerwehr Klein Rönnau
Feuerwehr Klein Gladebrügge
Feuerwehr Schackendorf
Feuerwehr Wahlstedt
ABC Zug Kreis Segeberg
DRK Rettungsdienst
weitere Infos
Lübecker Nachrichten
Segeberger Zeitung

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Bad Segeberg, 17.01.2012. In einer Wachsfabrik in Bad Segeberg ist es am heutigen Dienstagvormittag zu einem Großbrand gekommen. Nahezu 150 Feuerwehrfrauen und -männer unter anderem aus Bad Segeberg, Wahlstedt, Klein und Groß Rönnau, Schackendorf und Klein Gladebrügge waren im Einsatz.

Das Feuer ist wahrscheinlich in einer der Produktions- und Lagerhallen ausgebrochen, da sich eine Wanne mit einem Wachslösungsgemisch in Brand gesetzt hatte. Mit einem massiven Schaumeinsatz bekam die Feuerwehr die Flammen und die weit sichtbare Rauchsäule über der Einsatzstelle unter Kontrolle.

Als vermutet wurde, dass Lösungsmittel aus dem Betrieb zusammen mit dem Löschwasser in die Kanalisation geraten sein könnte, wurde der ABC-Zug des Kreises Segeberg sowie zwei Fachberater vom Bad Segeberger THW hinzugezogen. Eine Einsatzoption für das THW stellte sich nach Begutachtung der Lage vor Ort allerdings nicht heraus, da die Ölsorbentsperren des THW keine Lösungsmittel binden. Die Einsatzkräfte des ABC-Zuges verschlossen die Abläufe mittels Dichtkissen.

 

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SEG-Ausbildung «Ölschadenbekämpfung»

Veröffentlicht Donnerstag, 21. April 2011 von Malte Westphal | schon 773 mal aufgerufen

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Bad Segeberg, 16.04.2011. Am letzten Samstag trafen sich zahlreiche Helfer der Alarmgruppe bzw. der Schnelleinsatzgruppe (SEG) des OV Bad Segeberg um ihre Kenntnisse im Thema “Ölschadenbekämpfung” aufzufrischen.

Es galt in einem fließenden Gewässer eine Ölsperre zu errichten um an der Wasseroberfläche austretendes Öl zu sammeln und somit eine Ausbreitung zu verhindern und das Abpumpen zu erleichtern. Kurzerhand wurde diese auf der Trave im Bereich Schackendorf errichtet. Unsere Helfer befestigen am Flussufer die Ölsperre mit einer Verankerung, dem sogenannten Erdanker. Folgendes Hauptproblem gilt es neben dem eigentlichen Ölaustritt zu bewältigen: Trifft die Strömung des Gewässers mit hoher Geschwindigkeit senkrecht auf die Ölsperre, kann diese reißen. mehr lesen »

 

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Dekontaminationsanlage-Gerät

Veröffentlicht Freitag, 17. Juli 2009 von Malte Westphal | schon 2207 mal aufgerufen

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Dekontaminationsanlage Gerät (Dekon G) der  Örtlichen Gefahrenabwehr-Gruppe Ölschaden

Der Einsatzauftrag für unseren OV im Rahmen der Öl-Übung “Lübeck 2007″ bestand in dem Aufbau und Betrieb einer Dekontaminationsanlage für Fahrzeuge/Gerät (Dekon G), in der alle Einsatzfahrzeuge die den kontaminierten “Schwarzbereich” verlassen müssen vom anhaftenden Öl, mittels Hochdruckreiniger gründlich befreit werden.

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Die Dekontaminationsanlage Gerät wurde von unserem OV im Jahre 2003 ursprünglich für den Einsatz bei Ölschadensfällen im Auftrag des Havariekommandos Cuxhaven entwickelt, kann aber mit wenigen Veränderungen an die Anforderungen der Desinfektion bei einem klassischen Geflügelpesteinsatz (Vogelgrippe), so wie im Jahre 2006 auf der Insel Rügen, angepasst werden.

Im wesentlichen besteht sie aus zwei 12 Meter langen Gerüsttürmen, die aus dem EGS-Bausatz 1-4 plus Zusatzteilen hergestellt werden und einer Wanne, die aus Konstruktionsholz und einer extrastarken Spezialfolie besteht.

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Während der Übung in Lübeck-Travemünde wurden mehrere Hägglunds-Kettenfahrzeuge und Bergungsräumgeräte der beteiligten Ortsverbände somit fachgerecht, unter den Augen der Teilnehmer eines Workshops des 4. INTERCON und des Präsidenten des THW gereinigt.

Im Jahre 2009 konnte die Dekontaminations-Anlage-Gerät, mit freundlicher Unterstützung durch die Firma FaltSilo Bad Bramstedt, umstrukturiert werden.

Nun besteht diese Anlage aus zwei Wannen, wobei eine Wanne mit einer geschlossenen Decke versehen wurde.

 

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Öleinsatz geht in die Verlängerung

Veröffentlicht Donnerstag, 26. Februar 2009 von Sebastian Haasch | schon 837 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 05-06/09
von 26.02.2009 08:00
bis 26.02.2009 17:00
von 01.03.2009 11:13
bis 01.03.2009 14:00
Ort Bad Segeberg, Großer Segeberger See
Helfer 6 // 13
Fahrzeuge WLF, MLW O, PKW, Schlauchboot
Gerät Sorbentmaterial
Anforderer Kreiswasserbehörde, Feuerwehr Bad Segeberg
Zusammen-arbeit mit Kreiswasserbehörde, Feuerwehr Bad Segeberg, Possehl Umweltschutz

Die Firma Possehl saugt das Öl von der Wasseroberfläche ab.

Bad Segeberg, 26.02.2009 Nach dem großen Öleinsatz von vergangenen Wochenende sah es zunächst ganz gut aus: Das dicke Eis war komplett abgetaut und im letzten Drittel des von der Ölsperre umschlossenen Teils war kein Öl festzustellen.

Die noch vorhandenen Ölmengen sollten nun von einer Lübecker Fachfirma abgesaugt werden und dann war geplant unsere Ölsperre wieder komplett zu entfernen. Also rückten wir morgens mit einigen Helfern und einem leeren Container an, um die Schutzbarriere aufnehmen zu können.

Leider mussten die Beteiligten dann feststellen, dass sich sofort nach dem Absaugen des Ölfilms wieder neue Schlieren auf der Wasseroberfläche bildeten. Das Öl war in den vergangenen Tagen anscheinend in die Zwischenräume und hinter die Uferbefestigung gekrochen und spülte sich nun immer wieder langsam heraus. mehr lesen »

 

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Öleinsatz auf dem Großen Segeberger See

Veröffentlicht Samstag, 21. Februar 2009 von Sebastian Haasch | schon 1514 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 01-04/09
von 20.02.2009 14:19
bis 21.02.2009 01:30
von 21.02.2009 13:00
bis 21.02.2009 18:00
von 23.02.2009 13:00
bis 23.02.2009 18:00
von 24.02.2009 16:30
bis 24.02.2009 17:30
Ort Bad Segeberg, Großer Segeberger See
Helfer 20 // 11 // 5 // 2
Fahrzeuge GKW I, MLW Ö, WLF, Schlauchboot, MZB I, MTW Ztr., MTW OV, MLW O
Gerät Ölsperren, Sorbentmaterial, Stromerzeuger 8kVA, div. Flutlichtstrahler, Kettensäge, Gullydichtkissen
Anforderer Feuerwehr Bad Segeberg
Zusammen-arbeit mit Feuerwehr Bad Segeberg, Polizei, Kreiswasserbehörde, ABC-Zug, Abwasserzweckverband

Mit einer ca. 300 Meter langen Ölsperre entlang der Uferpromenade wird das weitere Ausbreiten des Ölfilms verhindert.

Bad Segeberg, 20.02.2009 In den Mittagsstunden wurde der Polizei von Passanten ein großer Ölfilm auf dem Großen Segeberger See im Bereich des Musikpavillions gemeldet.
Im Uferbereich wurden von den Beamten dann zusätzlich bis zu 50 mit Öl verschmutzte Vögel gefunden.

Zunächst wurde die Feuerwehr Bad Segeberg alarmiert, die als erste Maßnahme an der vermuteten Austrittsstelle eine Holzbrettsperre errichtete. Nach Durchführung weiterer Erkundungen von Feuerwehr und Polizei stelle sich dann allerdings heraus, dass das Öl an der Fundstelle nur durch ein Loch im Eis hervortrat und schon, ca. 200 Meter entfernt, am Anfang

Das Boot kämpft sich durch das Eis an die Einsatzstelle.

der Uferpromenade aus einem Rohr der Oberflächenentwässerung austrat. Die Strömung hatte es dann unter der mehrere Zentimeter dicken Eisschicht verbreitet.
In einem zugehörigen Gully im Wendehammer der Großen Seestraße wurden dann noch größere Mengen Öl gefunden.

Nachdem das Ausmaß der Verschmutzung klar wurde, wurde das THW Bad Segeberg mit seiner örtlichen Gefahrenabwehrgruppe Ölschaden (ÖGA ÖL) zur Unterstützung angefordert.

Unsere Aufgabe bestand darin mittels Ölsperren ein weiteres Ausbreiten des Öls zu verhindern. Dazu wurde mit dem Mehrzweckboot zunächst das Eis in einem Bogen um die Uferpromenade aufgebrochen, um dann eine ca. 280m lange Ölsperre einziehen zu können.
Um den Auslauf wurde als Sofortmaßnahme eine Sperre mit Sorbentmaterialien errichtet, die weiterhin aus dem Rohr austretendes Öl binden und so eine weitere Verschmutzung des Sees verhindern konnte. Später wurde das Rohr dann mit einer Dichtblase des ABC-Zuges komplett verschlossen. mehr lesen »

 

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Ölwehrübung “Lübeck 2007″

Veröffentlicht Sonntag, 30. September 2007 von Malte Westphal | schon 562 mal aufgerufen

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Lübeck-Travemünde, 14. – 16.09.2007
In Zusammenarbeit mit dem Havariekommando führte das THW vom 14.-16. September 2007 eine groß angelegte Übung zur Ölschadensbekämpfung an der Norder- und Südermole in Lübeck-Travemünde sowie der Lübecker Bucht durch.

Hierbei handelte es sich um die bundesweit größte Übung dieser Art. Der Übungsraum erstreckte sich entlang der Ostseeküste von Brodten bis Klütz über die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. mehr lesen »

 

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Ölschadensbekämpfung auf Regenrückhaltebecken

Veröffentlicht Sonntag, 17. September 2006 von Sebastian Haasch | schon 367 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 07-06
von 17.08.2006 16:35
bis 17.08.2006 19:30
Ort Bad Segeberg
Helfer 8
Fahrzeuge GKW I, MLW Ö, MTW, PKW Stab
Gerät Hartschalenboot, Ölbindemittel
Anforderer FFW Bad Segeberg
Zusammen-arbeit mit FFW Bad Segeberg, Fa. Possehl

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Bad Segeberg, 17.09.2006 Nach einem Tankunfall an einer Kleintankstelle im Gewerbegebiet Rosenstraße gelangten ca. 200 l Diesel über der Oberflächenentwässerung in ein Regenrückhaltebecken am Holunderweg.

Ein Großteil des ausgelaufenen Kraftstoffes konnte bereits durch eine fest installierte Ölsperre am Einlauf des Beckens zurück gehalten werden. Lediglich eine kleine Menge Öl gelangte hinter der Sperre und wurde dort von unseren Helfern mittels Vliessperre und Ölbindevlies aufgenommen, dabei kam auch unser kleines Hartschalenboot zum Einsatz, das einst extra für diese Zwecke angeschafft worden war.

Das Lübecker Umweltschutzunternehmen Possehl rückte mit einem Saugwagen an, der das aufgestaute Öl von der Gewässeroberfläche entfernte. Unsere Helfer unterstützten dabei vom Boot aus mit einem Hochdruckreiniger, um die letzten Ölreste zusammenzutreiben.

 

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Speisefett im Straßengraben

Veröffentlicht Samstag, 26. April 2003 von Sebastian Haasch | schon 166 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 05/03
von 26.04.2003 12:15
bis 26.04.2003 14:45
Ort Dreggers
Helfer 12
Fahrzeuge MLW Ö, LKW Ö, ELW
Gerät Sorbentmaterialien, Schöpfkellen
Anforderer FFW Bühnsdorf
Zusammen-arbeit mit Polizei
weitere Infos
Bilder in der Galerie

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Dreggers, 26.04.2003 Die Alarmierung erfolgte durch die FFW Bühnsdorf: Ein Strassengraben sollte auf 40 Meter mit einer festen, fettartigen Substanz verunreinigt sein.

Zunächst erfolgte die Lageerkundung durch zwei Helfer. Wie sich herausstellte handelte es sich bei der Verunreinigung vermutlich um altes Friteusenfett, das schon teilweise gehärtet und mit Wasser emulgiert war.

Im Ortsverband hielten sich weitere Helfer bereit, um mit dem erforderlichen Material nachzurücken.

Nachgefordert wurden dann der MLW Ö und der LKW Ö mit neun zusätzlichen Helfer.

Da ein Aufnehmen des Fettes wegen der erhöhten Viskosität und der Emulgierung nicht möglich war und die Menge für einen Einsatz von Pumpe und Skimmer nicht ausreichte, entschieden sich die Einsatzleiter für ein manuelles Abschöpfen.

Es wurden ca. 45 Liter Fett mit Schöpfkellen von der Gewässeroberfläche entfernt und zur Entsorgung bereitgestellt. Letzte Reste wurden mit Sorbentmaterialien aufgenommen. mehr lesen »

 

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Öleinsatz nach Tankwagenunglück

Veröffentlicht Donnerstag, 26. Oktober 2000 von Sebastian Haasch | schon 352 mal aufgerufen

Einsatz Nr. xx-00
von 26.10.2000 11:03
bis 26.10.2000 16:45
Ort Weede
Helfer 18
Fahrzeuge MLW Ö, LKW Ö
Gerät Ölbindemittel, Schlauchboot
Anforderer Kreiswasserbehörde
Zusammen-arbeit mit FFW Weede

Weede, 26.10.2000 Am Donnerstag, den 26.10.00 wurde um 11.03 Uhr von der Rettungsleitstelle das THW Bad Segeberg mit folgender Meldung alarmiert: ” THKl.-Weede-Mielsdorferstrasse-Oel uebergelaufen”. Um 11.10 Uhr verließ der MLW SE-8628 mit sieben Helfern den Stütz in Richtung Weede.

Am Einsatzort angekommen ergab sich folgende Lage: Das Heizöl war beim Umfüllen von einem Anhänger der in das Zugfahrzeug übergelaufen. Nachdem die Wanne auf dem Tankwagen voll war, lief das Heizöl über und ergoß sich auf die Straße und in die Oberflächenentwässerung. Es handelte sich nach Meinung der Polizei um 400-1000 Liter. Die bereits anwesende örtliche Feuerwehr hatte schon begonnen die Straße mit Ölbinder abzustreuen.

Währenddessen lief aber immer noch Öl in die Kanalisation. Nach eigener Erkundung und Rücksprache mit der Polizei wurden sofort zwei Kanaldichtkissen eingesetzt, um das noch fließende Heizöl einzugrenzen. Der nun eintreffende Mitarbeiter der Wasserbehörde war mit den Sofortmaßnahmen zufrieden. Zusammen mit ihm wurden weitere Siele gesichtet und Wasserproben gezogen. Im Verlauf trafen weitere THW-Helfer ein, die eingewiesen wurden und eine Ölsperre auf dem Klärteich setzten. Zusätzliches Ölbindemittel wurde aus der OVU zugeführt. Insgesamt wurden 4 Sack Ölbinder verwendet. mehr lesen »

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