THW Bad Segeberg

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Dekontaminationsanlage-Gerät

Veröffentlicht Freitag, 17. Juli 2009 von Malte Westphal | schon 2207 mal aufgerufen

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Dekontaminationsanlage Gerät (Dekon G) der  Örtlichen Gefahrenabwehr-Gruppe Ölschaden

Der Einsatzauftrag für unseren OV im Rahmen der Öl-Übung “Lübeck 2007″ bestand in dem Aufbau und Betrieb einer Dekontaminationsanlage für Fahrzeuge/Gerät (Dekon G), in der alle Einsatzfahrzeuge die den kontaminierten “Schwarzbereich” verlassen müssen vom anhaftenden Öl, mittels Hochdruckreiniger gründlich befreit werden.

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Die Dekontaminationsanlage Gerät wurde von unserem OV im Jahre 2003 ursprünglich für den Einsatz bei Ölschadensfällen im Auftrag des Havariekommandos Cuxhaven entwickelt, kann aber mit wenigen Veränderungen an die Anforderungen der Desinfektion bei einem klassischen Geflügelpesteinsatz (Vogelgrippe), so wie im Jahre 2006 auf der Insel Rügen, angepasst werden.

Im wesentlichen besteht sie aus zwei 12 Meter langen Gerüsttürmen, die aus dem EGS-Bausatz 1-4 plus Zusatzteilen hergestellt werden und einer Wanne, die aus Konstruktionsholz und einer extrastarken Spezialfolie besteht.

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Während der Übung in Lübeck-Travemünde wurden mehrere Hägglunds-Kettenfahrzeuge und Bergungsräumgeräte der beteiligten Ortsverbände somit fachgerecht, unter den Augen der Teilnehmer eines Workshops des 4. INTERCON und des Präsidenten des THW gereinigt.

Im Jahre 2009 konnte die Dekontaminations-Anlage-Gerät, mit freundlicher Unterstützung durch die Firma FaltSilo Bad Bramstedt, umstrukturiert werden.

Nun besteht diese Anlage aus zwei Wannen, wobei eine Wanne mit einer geschlossenen Decke versehen wurde.

 

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Öleinsatz geht in die Verlängerung

Veröffentlicht Donnerstag, 26. Februar 2009 von Sebastian Haasch | schon 837 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 05-06/09
von 26.02.2009 08:00
bis 26.02.2009 17:00
von 01.03.2009 11:13
bis 01.03.2009 14:00
Ort Bad Segeberg, Großer Segeberger See
Helfer 6 // 13
Fahrzeuge WLF, MLW O, PKW, Schlauchboot
Gerät Sorbentmaterial
Anforderer Kreiswasserbehörde, Feuerwehr Bad Segeberg
Zusammen-arbeit mit Kreiswasserbehörde, Feuerwehr Bad Segeberg, Possehl Umweltschutz

Die Firma Possehl saugt das Öl von der Wasseroberfläche ab.

Bad Segeberg, 26.02.2009 Nach dem großen Öleinsatz von vergangenen Wochenende sah es zunächst ganz gut aus: Das dicke Eis war komplett abgetaut und im letzten Drittel des von der Ölsperre umschlossenen Teils war kein Öl festzustellen.

Die noch vorhandenen Ölmengen sollten nun von einer Lübecker Fachfirma abgesaugt werden und dann war geplant unsere Ölsperre wieder komplett zu entfernen. Also rückten wir morgens mit einigen Helfern und einem leeren Container an, um die Schutzbarriere aufnehmen zu können.

Leider mussten die Beteiligten dann feststellen, dass sich sofort nach dem Absaugen des Ölfilms wieder neue Schlieren auf der Wasseroberfläche bildeten. Das Öl war in den vergangenen Tagen anscheinend in die Zwischenräume und hinter die Uferbefestigung gekrochen und spülte sich nun immer wieder langsam heraus. mehr lesen »

 

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Öleinsatz auf dem Großen Segeberger See

Veröffentlicht Samstag, 21. Februar 2009 von Sebastian Haasch | schon 1514 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 01-04/09
von 20.02.2009 14:19
bis 21.02.2009 01:30
von 21.02.2009 13:00
bis 21.02.2009 18:00
von 23.02.2009 13:00
bis 23.02.2009 18:00
von 24.02.2009 16:30
bis 24.02.2009 17:30
Ort Bad Segeberg, Großer Segeberger See
Helfer 20 // 11 // 5 // 2
Fahrzeuge GKW I, MLW Ö, WLF, Schlauchboot, MZB I, MTW Ztr., MTW OV, MLW O
Gerät Ölsperren, Sorbentmaterial, Stromerzeuger 8kVA, div. Flutlichtstrahler, Kettensäge, Gullydichtkissen
Anforderer Feuerwehr Bad Segeberg
Zusammen-arbeit mit Feuerwehr Bad Segeberg, Polizei, Kreiswasserbehörde, ABC-Zug, Abwasserzweckverband

Mit einer ca. 300 Meter langen Ölsperre entlang der Uferpromenade wird das weitere Ausbreiten des Ölfilms verhindert.

Bad Segeberg, 20.02.2009 In den Mittagsstunden wurde der Polizei von Passanten ein großer Ölfilm auf dem Großen Segeberger See im Bereich des Musikpavillions gemeldet.
Im Uferbereich wurden von den Beamten dann zusätzlich bis zu 50 mit Öl verschmutzte Vögel gefunden.

Zunächst wurde die Feuerwehr Bad Segeberg alarmiert, die als erste Maßnahme an der vermuteten Austrittsstelle eine Holzbrettsperre errichtete. Nach Durchführung weiterer Erkundungen von Feuerwehr und Polizei stelle sich dann allerdings heraus, dass das Öl an der Fundstelle nur durch ein Loch im Eis hervortrat und schon, ca. 200 Meter entfernt, am Anfang

Das Boot kämpft sich durch das Eis an die Einsatzstelle.

der Uferpromenade aus einem Rohr der Oberflächenentwässerung austrat. Die Strömung hatte es dann unter der mehrere Zentimeter dicken Eisschicht verbreitet.
In einem zugehörigen Gully im Wendehammer der Großen Seestraße wurden dann noch größere Mengen Öl gefunden.

Nachdem das Ausmaß der Verschmutzung klar wurde, wurde das THW Bad Segeberg mit seiner örtlichen Gefahrenabwehrgruppe Ölschaden (ÖGA ÖL) zur Unterstützung angefordert.

Unsere Aufgabe bestand darin mittels Ölsperren ein weiteres Ausbreiten des Öls zu verhindern. Dazu wurde mit dem Mehrzweckboot zunächst das Eis in einem Bogen um die Uferpromenade aufgebrochen, um dann eine ca. 280m lange Ölsperre einziehen zu können.
Um den Auslauf wurde als Sofortmaßnahme eine Sperre mit Sorbentmaterialien errichtet, die weiterhin aus dem Rohr austretendes Öl binden und so eine weitere Verschmutzung des Sees verhindern konnte. Später wurde das Rohr dann mit einer Dichtblase des ABC-Zuges komplett verschlossen. mehr lesen »

 

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örtliche Gefahrenabwehrgruppe Ölschaden (öGA Öl)

Veröffentlicht Freitag, 19. September 2008 von Sebastian Haasch | schon 766 mal aufgerufen

Team

Gruppenführer N.N.

Gruppenfoto
Fahrzeuge
WLF
Anhänger
MLW II
MZB
Schlauchboot
Gliederungsbild

Seit Umsetzung des THW-Neukonzeptes (“Komponentenmodell”) zum 01.01.2004 ist in unserem Ortsverband keine Fachgruppe Ölschaden mehr stationiert.

Da wir in den letzten 15 Jahren in unserem Kreis und darüber hinaus zu einem verlässlichen und kompetenten Ansprechpartner in Sachen Ölschadensbkämpfung geworden sind, werden wir auch zukünftig mit unserem gewohnten Leistungsspektrum im Rahmen der örlichen Gefahrenabwehr auf diesem Gebiet tätig sein.

Um den Ausbildungsstand der Helfer zu erhalten, wird dieses Thema auch weiterhin “auf dem Stundenplan” stehen.
Als Patenortsverband für die Fachgruppe Ölschaden des OV Lübeck werden wir auch an gemeinsamen Ausbildungen und Übungen mit dem Großgerät des THWs teilnehmen.

Tätigkeiten in der Ölschadensbekämpfung:

  • Umfüllen von Mineralöl und ggf. Zwischenlagerung in mobilen Schnellmontagbehältern
  • Aufnahme von ausgelaufenem Mineralöl von Wasserflächen, Verkehrswegen etc.
  • Auffangen- und Abpumpen von ausgelaufenem Mineralöl
  • Abdichten von Leckstellen an Mineralöltransport- und lagerbehältnissen
  • Abdichten von Kanaleinläufen und Schachtdeckeln
  • Reinigen von kontaminiertem Gerät und Ausstattung (Dekon G)
  • Stauen und Kanalisieren von frei fließendem Mineralöl durch Ölsperren auf stehenden und fließenden Gewässern

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Ölwehrübung “Lübeck 2007″

Veröffentlicht Sonntag, 30. September 2007 von Malte Westphal | schon 562 mal aufgerufen

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Lübeck-Travemünde, 14. – 16.09.2007
In Zusammenarbeit mit dem Havariekommando führte das THW vom 14.-16. September 2007 eine groß angelegte Übung zur Ölschadensbekämpfung an der Norder- und Südermole in Lübeck-Travemünde sowie der Lübecker Bucht durch.

Hierbei handelte es sich um die bundesweit größte Übung dieser Art. Der Übungsraum erstreckte sich entlang der Ostseeküste von Brodten bis Klütz über die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. mehr lesen »

 

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Speisefett im Straßengraben

Veröffentlicht Samstag, 26. April 2003 von Sebastian Haasch | schon 166 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 05/03
von 26.04.2003 12:15
bis 26.04.2003 14:45
Ort Dreggers
Helfer 12
Fahrzeuge MLW Ö, LKW Ö, ELW
Gerät Sorbentmaterialien, Schöpfkellen
Anforderer FFW Bühnsdorf
Zusammen-arbeit mit Polizei
weitere Infos
Bilder in der Galerie

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Dreggers, 26.04.2003 Die Alarmierung erfolgte durch die FFW Bühnsdorf: Ein Strassengraben sollte auf 40 Meter mit einer festen, fettartigen Substanz verunreinigt sein.

Zunächst erfolgte die Lageerkundung durch zwei Helfer. Wie sich herausstellte handelte es sich bei der Verunreinigung vermutlich um altes Friteusenfett, das schon teilweise gehärtet und mit Wasser emulgiert war.

Im Ortsverband hielten sich weitere Helfer bereit, um mit dem erforderlichen Material nachzurücken.

Nachgefordert wurden dann der MLW Ö und der LKW Ö mit neun zusätzlichen Helfer.

Da ein Aufnehmen des Fettes wegen der erhöhten Viskosität und der Emulgierung nicht möglich war und die Menge für einen Einsatz von Pumpe und Skimmer nicht ausreichte, entschieden sich die Einsatzleiter für ein manuelles Abschöpfen.

Es wurden ca. 45 Liter Fett mit Schöpfkellen von der Gewässeroberfläche entfernt und zur Entsorgung bereitgestellt. Letzte Reste wurden mit Sorbentmaterialien aufgenommen. mehr lesen »

 

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Öl auf der Bredenbeker Au bei Struvenhütten

Veröffentlicht Freitag, 23. März 2001 von Sebastian Haasch | schon 260 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 08-01
von 23.03.2001 16:15
bis 23.03.2001 19:00
Ort Struvenhütten
Helfer 13
Fahrzeuge MLW Ö, LKW Ö, MTW
Gerät Ölbindemittel
Anforderer Kreiswasserbehörde
Zusammen-arbeit mit FFW Struvenhütten, Kreiswasserbehörde

Struvenhütten, 23.03.2001 Aufgrund eines Tankwagenunfalls gelangte in Stuvenborn eine erhebliche Menge an Heizöl in die Oberflächenentwässerung. Der örtlichen Feuerwehr gelang es zwar, einen Teil dieses Öls noch in der Kanalisation zu stoppen, doch es konnte nicht verhindert werden, dass das Öl die Bredenbeker Au erreichte.

Daraufhin wurde die Wehr des Nachbarortes Struvenhütten alarmiert, die an einem Wehr ca. 2 – 3 km hinter der Eintrittsstelle eine provisorische Ölsperre errichtete.

Um 16:15 Uhr erfolgte der Alarm für unseren Ortsverband. 13 Helfer rückten mit MLW Ö, LKW Ö und MTW zum Einsatzort, dem Wehr bei Struvenhütten, aus. mehr lesen »

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Ölunfall in Högersdorf – Tankwagen verlor Heizöl

Veröffentlicht Dienstag, 06. Februar 2001 von Sebastian Haasch | schon 198 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 06-01
von 06.02.2001 10:13
bis 06.02.2001 11:20
von 08.02.2001 14:00
bis 08.02.2001 16:15
Ort Högersdorf
Helfer 10 / 3
Fahrzeuge MLW Ö, LKW Ö, MLW
Gerät Ölbindemittel
Anforderer
Zusammen-arbeit mit Polizei, Wasserschutzbehörde

Högersdorf, 06.02.2001 Um 10.13 Uhr wurden wir von der Rettungsleitstelle alarmiert. Der Meldung war nur zu entnehmen, dass es sich um eine Ölspur in der Dorfstrasse in Högersdorf handeln sollte. Da das Ausmaß des Schadens nicht bekannt war rückten der MLW und der LKW der Fachgruppe Ölschaden mit zehn Helfern zum Einsatzort aus.

Wie sich dann vor Ort herausstellte hatte ein Tanklaster ca. 200 Liter Heizöl verloren. Das Öl war über die Straße in die Oberflächenentwässerung gelangt und drohte nun das nachfolgende Regenrückhaltebecken zu verschmutzen.Die bereits anwesende örtliche Feuerwehr hatte die Straße schon mit Bindemittel abgestreut und den Ablauf des Rückhaltebeckens zur Trave versperrt, um ein weiteres Ausbreiten des Öls zu verhindern. mehr lesen »

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Ölunfall in Heizungskeller

Veröffentlicht Samstag, 03. Februar 2001 von Sebastian Haasch | schon 209 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 05-01
von 03.02.2001 13:15
bis 03.02.2001 14:20
Ort Bad Segeberg
Helfer 4
Fahrzeuge GKW I
Gerät Ölbindemittel
Anforderer privat
Zusammen-arbeit mit

Bad Segeberg, 03.02.2001 Ein technischer Defekt an der Befüllungseinrichtung der Tankanlage eines Privathaushaltes führte dazu, dass ein Teil des Heizöles nicht in die Tanks lief sondern sich in der Sicherheitswanne des Tankraumes sammelte. Der Tankwagenfahrer bemerkte den Schaden zum Glück kurz nach Beginn des Befüllungsvorganges und konnte so die Pumpen noch rechtzeitig abschalten. In kurzer Zeit hatten sich aber bereits ca. 80 Liter Heizöl am Boden gesammelt, an der tiefsten Stelle war die Ölschicht ca. 10 – 15mm stark.

Durch den besorgten Tankwagenfahrer verständigt fuhren zwei Helfer zum Ort des Geschehens um die Lage zu erkunden und unterstützend tätig zu werden. Nach Rücksprache mit dem Hausbesitzer und dem Lieferanten wurde dann im OV die benötigte Ausstattung angefordert und von zwei weiteren Helfern zum Einsatzort gebracht.

Mit drei Säcken Binder in Würfelform wurde das ausgelaufene Öl vom Boden aufgenommen. Die gesättigten Wüfel wurden dann in ölbeständige Spezialsäcke gefüllt und letzte Ölreste mit Granulat abgestreut.

Nach einer knappen Stunde war der Keller wieder ölfrei.

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Öleinsatz nach Tankwagenunglück

Veröffentlicht Donnerstag, 26. Oktober 2000 von Sebastian Haasch | schon 352 mal aufgerufen

Einsatz Nr. xx-00
von 26.10.2000 11:03
bis 26.10.2000 16:45
Ort Weede
Helfer 18
Fahrzeuge MLW Ö, LKW Ö
Gerät Ölbindemittel, Schlauchboot
Anforderer Kreiswasserbehörde
Zusammen-arbeit mit FFW Weede

Weede, 26.10.2000 Am Donnerstag, den 26.10.00 wurde um 11.03 Uhr von der Rettungsleitstelle das THW Bad Segeberg mit folgender Meldung alarmiert: ” THKl.-Weede-Mielsdorferstrasse-Oel uebergelaufen”. Um 11.10 Uhr verließ der MLW SE-8628 mit sieben Helfern den Stütz in Richtung Weede.

Am Einsatzort angekommen ergab sich folgende Lage: Das Heizöl war beim Umfüllen von einem Anhänger der in das Zugfahrzeug übergelaufen. Nachdem die Wanne auf dem Tankwagen voll war, lief das Heizöl über und ergoß sich auf die Straße und in die Oberflächenentwässerung. Es handelte sich nach Meinung der Polizei um 400-1000 Liter. Die bereits anwesende örtliche Feuerwehr hatte schon begonnen die Straße mit Ölbinder abzustreuen.

Währenddessen lief aber immer noch Öl in die Kanalisation. Nach eigener Erkundung und Rücksprache mit der Polizei wurden sofort zwei Kanaldichtkissen eingesetzt, um das noch fließende Heizöl einzugrenzen. Der nun eintreffende Mitarbeiter der Wasserbehörde war mit den Sofortmaßnahmen zufrieden. Zusammen mit ihm wurden weitere Siele gesichtet und Wasserproben gezogen. Im Verlauf trafen weitere THW-Helfer ein, die eingewiesen wurden und eine Ölsperre auf dem Klärteich setzten. Zusätzliches Ölbindemittel wurde aus der OVU zugeführt. Insgesamt wurden 4 Sack Ölbinder verwendet. mehr lesen »

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