THW Bad Segeberg

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Ausbildung „Eisrettung“ mit der Feuerwehr Bad Segeberg

Veröffentlicht Freitag, 19. Dezember 2014 von Malte Westphal | schon 7952 mal aufgerufen

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Bad Segeberg, 09.12.2014. An diesem Dienstagabend führten die Einsatzkräfte des THW Bad Segeberg zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Bad Segeberg und der Werksfeuerwehr Möbel Kraft, eine Ausbildung zum Thema „Eisrettung“ durch. Dank der Firma Möbel Kraft konnte als Übungsfläche, die momentan, auf dessen Gelände aufgebaute Eisbahn genutzt werden.

Es wurden an diesem Abend verschiedene Rettungsmöglichkeiten von verunglückten Personen aus zugefrorenen Gewässern praktisch und theoretisch besprochen und ausgebildet.
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Retten aus Eisgefahren

Veröffentlicht Sonntag, 11. Januar 2009 von Sebastian Haasch | schon 5465 mal aufgerufen

Der Dummy wird in das mitgeführte Boot geborgen

Malerisch liegen sie da, die zugefrorenen Gewässer in und um Bad Segeberg, doch die Idylle ist trügerisch, immer wieder warnen die Behörden in den vergangenen Tagen vor dem Betreten der zugefrorenen Seen.

Die Eisdecke ist zwar geschlossen, aber noch viel zu dünn um Menschen sicher tragen zu können.

Wie geholfen werden kann, falls sich doch ein leichtsinniger auf das Eis wagt und einbricht, übten unsere Helfer an der Klein Rönnauer Badestelle des Großen Segeberger Sees.

Ein Dummy wurde ca. 20 Meter vom Ufer entfernt auf das Eis gelegt. Die Aufgabe für die Helfer bestand darin, sich mit speziell für diesen Zweck angeschafften Eisrettungsanzügen auszurüsten und zu der verunglückten Person vorzurücken. mehr lesen »

 

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Ins Eis eingefrorenen Schwan befreit

Veröffentlicht Donnerstag, 03. Januar 2002 von Sebastian Haasch | schon 2158 mal aufgerufen

Klein Kummerfeld, 03.01.2002
*Unformatierter Archiveintrag*

1 / 2002 03.01.02 17:12 – 19:20 8 Helfer MLW O, Boot

Die Alarmierung durch die Rettungsleitstelle Segeberg erfolgte um 17:12 Uhr.

Nach ca. zehn Minuten rückten sechs Helfer mit dem MLW O und einem Boot zur Einsatzstelle aus. Nach zwanzig Minuten erreichten sie den See nahe der Ortschaft Klein Kummerfeld. Vor Ort waren bereits die Kameraden der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, die die Einsatzstelle ausleuchteten.

Der offensichtlich stark geschwächte Schwan saß ungefähr 15 Meter vom Ufer entfernt im Eis fest. Zwei Helfer legten sich Eisrettungsanzüge an und begaben sich, vom Ufer aus gesichert, zu dem Tier. Bei näherer Betrachtung mussten sie feststellen, dass der Schwan mit Füssen und Brustgefieder am Eis festgefroren war. Mittels zweier Bergungsbeile wurde der „Unglücksvogel“ vorsichtig aus seiner misslichen Lage befreit. Völlig entkräftet ließ er die Prozedur ohne Widerstand über sich ergehen.

Am sicheren Ufer angelangt wurde er dann in einen Sack befördert und zum Aufwärmen in den Feuerwehrwagen gelegt. Da es offensichtlich war, dass der Schwan die nächsten Stunden aus eigenen Kräften nicht überleben würde, wurde er durch die Feuerwehr den Tierpflegern im nahegelegenen Tierpark Neumünster übergeben.

Um 19:20 Uhr war der Einsatz beendet.

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Rehkitz vom Eis gerettet

Veröffentlicht Freitag, 19. Januar 2001 von Sebastian Haasch | schon 4474 mal aufgerufen

Einsatz Nr. 01-01
von 19.01.2001 12:46
bis 19.01.2001 14:01
Ort Klein Rönnau
Helfer 11
Fahrzeuge GKW I, MLW O, MTW
Gerät Eisrettungsanzug
Anforderer
Zusammen-arbeit mit

Klein Rönnau, 19.01.2001 Die Alarmierung durch die Rettungsleitstelle Bad Segeberg erfolgte am 19.01.01 um 12:46 Uhr mit der Meldung: << Klein Rönnau-Segeberger See-Tier im Eis >>. Um 12.51 verließen der GKW I mit fünf Helfern und der MLW O mit drei Helfern den Stütz zum Einsatzort. Die ersten beiden Fahrzeuge erreichten den Einsatzort in Klein Rönnau nach neun Minuten Fahrt, wo sich dann zwei Helfer mit einem Eisrettungsanzug von Helly Hansen ausstatteten. Inzwischen hatte auch der MTW mit weiteren drei Helfern den Stütz verlassen.

Nach einem Fussmarsch von ca. 300 Metern erreichten die Helfer die Stelle am Ufer des Sees, wo sie bereits von dem besorgten Passanten erwartet wurden, der die Rettungsleitstelle verständigt hatte. Wie sich vor Ort herausstellte war das Rehkitz nicht eingebrochen, sondern verharrte erschöpft ungefähr 60 bis 70 Meter vom Ufer entfernt auf dem Eis. mehr lesen »

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