Veröffentlicht Sonntag, 16. Oktober 2011 von Malte Westphal | schon 541 mal aufgerufen
Bad Segeberg/Lübeck/Boostedt, 15.10.2011. An Ausschlafen war für die Einsatzkräfte der Ortsverbände im Geschäftsführerbereich Lübeck an diesem Sonnabend nicht zu denken. Noch vor Sonnenaufgang hatte die Geschäftsstelle über die jeweiligen regionalen Leitstellen Alarm für die ersten Bergungsgruppen der Ortsverbände zwischen Fehmarn und der Landesgrenze zur Hamburg auslösen lassen.
Die erste Herausforderung der diesjährigen Alarmübung bestand bereits darin, dass die THW-Kräfte der zehn alarmierten Ortsverbände anhand von Koordinaten das Übungsgelände in Boostedt finden und anfahren mussten. Eine Aufgabe die alle alarmierten Einheiten trotz der heute weit verbreiteten Navigationsgeräte ohne Probleme lösten.
Auf dem Standortübungsplatz in Boostedt hatte der Ortsverband Bad Segeberg, der die Übung in diesem Jahr auf Bitten der THW-Geschäftsstelle Lübeck ausgearbeitet und vorbereitet hatte, bereits heißen Kaffee und Brötchen für die Bergungsspezialisten vorbereitet, bevor es dann an die Abarbeitung der insgesamt neun Übungsstation ging. Neben technischem Know-how und Fachwissen waren bei der Übung vor allem auch Teamgeist und Improvisationsgeschick gefordert.
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Kategorie: Übungen |
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Veröffentlicht Mittwoch, 03. Februar 2010 von Sebastian Haasch | schon 3448 mal aufgerufen
| Einsatz Nr. |
20/10 |
| von |
03.02.2010 15:12 |
| bis |
03.02.2010 19:30 |
| Ort |
Schackendorf, Shell-Tankstelle BAB 21 Fahrtrichtung Kiel |
| Helfer |
19 |
| Fahrzeuge |
MTW ZTr, GKW I, WLF, MTW OV |
| Gerät |
Einsatzgerüstsystem |
| Anforderer |
Feuerwehr Schackendorf |
| Zusammen-arbeit mit |
Feuerwehr Schackendorf,
THW Pinneberg
Fa. Shell |
| weitere Infos |
| Lübecker Nachrichten |
Bad Segeberg, 03.02.2010 Durch ergiebige Schneefälle, die in den letzten 24 Stunden vermehrt in schwereren Schneeregen übergegangen waren, hatte sich die Last auf dem Dach der Shell-Tankstelle Schackendorf so stark erhöht, dass sich die freitragende Konstruktion an der einen Seite gefährlich neigte.
Laut Aussage des anwesenden Statikers, der das Dach von einem Kran aus begutachtete, lasteten ca. 20 Tonnen Schnee auf dem Bauwerk.
Die zuerst alarmierte Feuerwehr aus Schackendorf entschied sich dann das THW Bad Segeberg hinzuzuziehen.
Unsere Aufgabe bestand darin, das im Wind gefährlich schwankende Dach an der instabilen Seite abzustützen und somit einen Zusammenbruch zu verhindern. mehr lesen »
Kategorie: Einsätze |
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Veröffentlicht Montag, 07. Dezember 2009 von Sebastian Haasch | schon 2335 mal aufgerufen
Bad Segeberg, 05.12.2009 Der ersten Bergungsgruppe steht für die umfangreiche Ausstattung des Einsatzgerüstsystems seit kurzem ein geräumiger Abrollbehälter zur Verfügung.
Das Material war vorher auf einem viel zu kleinen Anhänger verstaut, so dass nicht ständig die gesamte Ausrüstung mitgeführt werden konnte und der Zugriff auf die verschiedenen Teile sehr zeitaufwändig war.
Nun werden die einzelnen Bauteile systematisch in separaten Trägern gelagert und können problemlos erreicht werden, so dass sich die Aufbauzeit deutlich verkürzt. Dies ist zum Beispiel bei umfangreichen Bauwerken wie unserer Dekonanlage für Fahrzeuge von Vorteil.
Der Abrollbehälter EGS wird von einem eigenen Anhänger getragen, kann bei Bedarf aber auch vom Wechsellader der öGA Ölschaden abgesetzt oder verfahren werden. mehr lesen »
Kategorie: Neue Ausstattung |
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Veröffentlicht Freitag, 19. September 2008 von Malte Westphal | schon 467 mal aufgerufen
Albersdorf/Heide, 13.09.2008 Am Samstag den 13.09.2008 wurde im Geschäftsführerbereich Itzehoe der zweite Vergleichswettkampf für die 1. Bergungsgruppen ausgetragen.
Unter 10 teilnehmenden Ortsverbänden wurde die beste Bergungsgruppe im GFB Itzehoe gesucht.
Aus unserem Ortsverband nahm die 1. Bergungsgruppe mit dem GKW I und EGS-Anhänger teil und belegte einen guten 4. Platz. mehr lesen »
Kategorie: Veranstaltungen |
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Veröffentlicht Donnerstag, 10. Juli 2008 von Sebastian Haasch | schon 894 mal aufgerufen
Die Erste Bergungsgruppe ist die universellste Gruppe im Technischen Zug.
Das Personal und die Ausstattung sind auf die Bewältigung eines möglichst breiten Aufgabenspektrums ausgerichtet. In der Regel wird diese Gruppe mit ihrem Gerätekraftwagen (GKW I) auch zuerst zum Einsatz kommen (Schnelleinsatz-Gruppe / SEG). Sie wird ergänzt und unterstützt durch die 2. Bergungsgruppe oder durch Fachgruppen, oder aber sie unterstützt diese. Die 1. Bergungsgruppe rettet Menschen und Tiere und birgt Sachwerte aus Gefahrenlagen, einschließlich Wassergefahren. Sie führt Sicherungsarbeiten in Schadenstellen durch, leistet leichte Räumarbeiten und richtet Wege und Übergänge her.
Im einzelnen
- erkundet die 1. Bergungsgruppe Schadenslagen
- dringt durch Überwinden oder Wegräumen von Hindernissen zu Schadenstellen vor
- ortet und rettet Verschüttete und Eingeschlossene
- transportiert Verletzte aus Gefahrenbereichen
- führt technische Sicherungsarbeiten durch und legt ggf. einsturzgefährdete Bauwerksteile nieder
- rettet Tiere und birgt Sachwerte und transportiert diese aus Gefahrenbereichen
- bekämpft im Rahmen der Bergung besondere Gefahren (z.B. Wasser, Entstehungsbrände etc.)
- leuchtet Schadenstellen aus
- baut behelfsmäßige Stege und kleine Brücken
- räumt Schadenstellen zur Beseitigung anhaltender Störungen
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Veröffentlicht Sonntag, 09. September 2007 von Malte Westphal | schon 339 mal aufgerufen
Itzehoe/Hungriger Wolf, 01.09.2007
Am Samstag den 01.09.2007 wurde im Geschäftsführerbereich (GFB) Itzehoe ein Vergleichswettkampf ausgetragen.
Unter 10 teilnehmenden Ortsverbänden wurde das beste Bergungsteam im GFB Itzehoe gesucht.
Aus unserem Ortsverband nahm die 1. Bergungsgruppe mit dem GKW I und EGS-Anhänger teil und belegte einen guten 4. Platz. mehr lesen »
Kategorie: Übungen |
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Veröffentlicht Donnerstag, 21. Juli 2005 von Sebastian Haasch | schon 435 mal aufgerufen
| Einsatz Nr. |
16-05 |
| von |
21.07.2005 10:41 |
| bis |
21.07.2005 15:00 |
| Ort |
Blunk |
| Helfer |
7 |
| Fahrzeuge |
GKW I, MLW O |
| Gerät |
div. Bergungsgerät |
| Anforderer |
FFW |
| Zusammen-arbeit mit |
FFW Nehms, Berlin, Seedorf/Schlamersdorf und Glasau/Sarau, Polizei, private Bergungsunternehmen |
|
Blunk, 21.07.2005 Am Morgen des 21. Juli ereignete sich auf der K42 zwischen Blunk und Nehms ein schwerer Verkehrsunfall. Ein voll beladener Kieslaster war von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gerutscht, wobei das Führerhaus durch eine Baumreihe zerquetscht wurde.
Die eintreffenden Kräfte der umliegenden Feuerwehren aus Nehms, Berlin, Seedorf/Schlamersdorf und Glasau/Sarau forderten uns zur Unterstützung mit schwerem Bergungsgerät an.
Um 10:41 Uhr erfolgte der Alarm über die Rettungsleitstelle Segeberg. Neun Minuten später rückte der GKW I zur Unglücksstelle aus, wenige Minuten danach folgte dann der MLW O.
Der in der Zwischenzeit eingetroffene Notarzt konnte leider nur noch den Tod des Fahrers feststellen.
Von der Polizei wurden aus Neumünster und Kiel von Bergungsunternehmen zwei Autokräne angefordert.
Unsere Aufgabe bestand dann zunächst darin, mit Unterstützung der Feuerwehr, die Ladung aus den noch verbliebenen 20 Tonnen Kies per Schaufel abzuladen. Anschließend halfen wir den Kranführern beim Anschlagen der Last, wobei auch unsere 10 Tonnen Rundschlingen zum Einsatz kamen. mehr lesen »
Kategorie: Einsätze |
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Veröffentlicht Mittwoch, 23. Mai 2001 von Sebastian Haasch | schon 273 mal aufgerufen
| Einsatz Nr. |
11-01 |
| von |
23.05.2001 18:00 |
| bis |
23.05.2001 19:30 |
| Ort |
Bad Segeberg |
| Helfer |
2 |
| Fahrzeuge |
GKW I |
| Gerät |
Hebekissen, Greifzug |
| Anforderer |
privat |
| Zusammen-arbeit mit |
|
|
Bad Segeberg, 23.05.2001 Bei den Aufbauarbeiten zum Konzert von Peter Maffay im Bad Segeberger Kalkbergstadion hatte sich ein Gabelstapler auf losem Untergrund festgefahren.
Nach mehreren Versuchen der Arbeiter das Gefährt mit eigenen Mitteln frei zu bekommen, wurde unser Ortsverband um Hilfe gebeten. Daraufhin begaben sich gegen 18.00 Uhr zwei Helfer mit dem GKW I zum Einsatzort.
Der Gabelstapler war auf abschüssiger Strecke durch lockeren Untergrund weg gerutscht und hatte sich dann festgefahren. Die Helfer setzen zunächst einen Satz 20t Hebekissen ein, um den Stapler anzuheben und dann die Räder mit Bohlen Unterfüttern zu können. Dies gestaltete sich zunächst schwierig, da der Gabelstapler durch den Hebeversuch noch weiter zur Seite abzurutschen drohte. Um dem entgegen zu steuern, wurde das Gerät vorderseitig mit dem Greifzug gesichert. Nun konnten die vorderen Räder angehoben und auf eine stabile Unterlage gestellt werden, anschließend wurde dieselbe Vorgehensweise an den hinteren Rädern wiederholt.
Der Rest des Weges wurde während dessen mit Spanplatten ausgelegt. Der Gabelstapler konnte schließlich aus eigenen Kräften wieder festen Untergrund erreichen. Um 19:30 Uhr war dieser Einsatz erfolgreich beendet.
Kategorie: Einsätze |
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